Kommunikation

HTC

HTC ist taiwanesisches Telekommunikationsunternehmen, welches Mobiltelefone mit Windows Mobile und anderen Betriebssystemen herstellt. Die Gesellschaft, welche in der kompletten Firmierung als „High Tech Corporation“ bezeichnet wird, wurde im Jahr 1997 gegründet. Der Hauptsitz befindet sich in Taoyuan. HTC hat sich darauf spezialisiert, mobile elektronische Geräte zu entwickeln und herzustellen, welche die Eigenschaften von Handys mit denen mobiler Computer, also PDAs, vereinen. Die Geräte verfügen dabei in der Regel über ein Windows Mobile Betriebssystem; seitdem sich HTC 2007 allerdings der Open Handset Alliance angeschlossen hat, werden voraussichtlich im Jahr 2008 aber auch erste Geräte auf Basis der mobilen Linux-Plattform Android erscheinen. Ob auch in Europa und insbesondere in Deutschland, ist jedoch nach wie vor fraglich. HTC unterteilt seine Produkte in mehrere Kategorien, die in erster Linie anhand der Bauform der jeweiligen Modell unterschieden werden können: Während die Smartphones über gewöhnliche mechanische Ziffernpads verfügen, zeichnen sich die Touch bzw. PDA Phones durch berührungssensitive Bildschirme aus. Letztere werden dabei mit Hilfe eines Stylus‘ bedient, während die Eingabe bei den Touch Phones mittels direkter Fingerberührungen erfolgt. Unabhängig vom Produktportfolio weist HTC gegenüber anderen Telekommunikationsunternehmen, die Mobiltelefone herstellen, eine Besonderheit in der Form des Vertriebes auf. Dieser erfolgte bis vor weniger Zeit nur im seltensten Fall unter eigenem Namen, sondern häufig über die Tochtergesellschaften Qtek und Dopod. Zudem – dies wurde und wird nach wie vor besonders in Deutschland stark praktiziert – wurden Wiederverkäufer wie Vodafone, T-Mobile oder O2 zum selbstständigen Vertrieb ermächtigt. Diese konnten die HTC-Geräte mit einem eigenen Namen versehen (hinter einem VPA von Vodafone versteckt sich deshalb oft ein äquivalenter XDA von O2 bzw. MDA von T-Mobile), verpflichteten sich jedoch auch gleichzeitig dazu, den Support für die Mobiltelefone zu übernehmen.

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Fortschritt der Handyindustrie

Wenn wir unterwegs sind und beispielsweise unseren Schlüssel vergessen haben, zücken wir das Handy und benachrichtigen unsere Freunde oder Familie. Doch wie war das früher, wo man noch kein Handy hatte? Dann musste man umständlich eine Telefonzelle finden, Münzen einwerfen und die Nummer im Kopf haben, um Jemanden zu erreichen. Das Handy macht es da schon viel einfacher. Mit dem Handy kann man hunderte von Nummern speichern und in wenigen Sekunden abrufen. Doch das Handy kann noch mehr. Mit dem Handy kann man bequem SMS schreiben, Termine planen, Spiele spielen oder Word- und Exceldokumente bearbeiten. Mittlerweile gibt es sogar einige Handymodelle, mit der man von unterwegs aus seine Powerpointpränsentationen anfertigen kann. Das Handy entwickelt sich immer weiter und so kann man vermuten, dass das Handy auch in mehreren Jahren noch zu den wichtigsten Kommunikationsmitteln der Welt gehört. Als Das Handy am Anfang war, musste man es noch in schweren Koffern oder Tragetaschen mitschleppen. Heute ist das Handy nahezu so klein, dass es bequem in jede Hosentasche passt, ohne diese deutlich aus zu beulen. Auch die Handyfunktionen an sich werden immer besser, so dass wir das Handy vermutlich bald schon fast so wie ein Notebook nutzen können. In mehreren Jahren wird man mit dem Handy das Haus bzw. die Wohnung steuern, Einkäufe erledigen oder wichtige Informationen über das Wetter, Stau oder aktuelle News abrufen. So oder so ähnlich ist die Zukunftsmusik des Handys. Ob sie sich wirklich so realisieren lässt, ist jedoch fraglich. Das Handy wird auf jeden Fall eines der wichtigsten Kommunikationsmittel der Welt bleiben.

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Einen Handyvertrag trotz Schufa abschließen

Wer einen negativen Eintrag in der Schufa hat, für den ist es heute nicht mehr ganz so einfach, einen Handyvertrag abzuschließen. Möchte man einen Handyvertrag abschließen, wird nämlich zunächst bei der Schufa angefragt, ob ein negativer Eintrag vorliegt.

 

Dieser entsteht immer dann, wenn man in irgend einer Art und Weise seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen ist. Dabei spielt es keine Rolle um was es sich handelt und somit werden nicht nur Zahlungsschwierigkeiten bei Handyverträgen hier eingetragen, sondern auch bei Krediten, Versandhäusern oder anderen Verträgen. Möchte man einen handyertrag trotz schufa abschließen, dann begibt man sich am besten ins Internet, denn hier gibt es eine ganze Reihe von Anbietern, die dies ermöglichen. Dabei sollte man jedoch sehr vorsichtig sein, denn leider gibt es in dieser Branche auch viele schwarze Schafe, die durch die Problematik handy schufa auf unseriöse Art und Weise Geld machen wollen. So wird immer wieder von Verbraucherschützern davor gewarnt, Zahlungen per Vorkasse zu leisten, bevor man dann das subventionierte Handy und den Handyvertrag bekommt.

 

Des Weiteren sollte man bei einem Handyvertrag trotz Schufa immer bedenken, dass hier die Gesprächkosten und die Kosten für Kurznachrichten nicht selten im Verhältnis zu anderen Verträgen recht hoch sind. Nicht selten muss man auch eine Kaution hinterlegen, mit der sich der jeweilige Anbieter gegen einen etwaigen Forderungsausfall absichert. Jedoch ist ein solcher Handyvertrag immer noch besser, als wegen der negativen Handy Schufa auf ein Prepaidhandy zurück greifen zu müssen. Schließlich liegen hierbei die Kosten für die Gespräche und die jeweiligen Kurznachrichten noch wesentlich höher.

 

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