Finanzen

Regionales Wirtschaftsportal für Berlin

In einer Großstadt wie Berlin, in der tausende Unternehmen ihren Sitz haben und täglich neue dazu kommen, ist es für Unternehmer wichtig, über aktuelle Geschehnisse und die derzeitige Marktlage bestens informiert zu sein.

Bisher war es schwierig, die wichtigsten Informationen zur wirtschaftlichen Entwicklung Berlins zusammengefasst zu finden und Tipps zur Förderung der eigenen Unternehmensentwicklung auf regionaler Basis zu erhalten. Mit Berlin Regional unter Berlin. Business-on-de wurde ein regionales Wirtschaftsportal Berlin ins Leben gerufen, welches dem Unternehmer umfangreiche Unterstützung bei der Einschätzung der aktuellen Marktlage durch gut recherchierte Artikel zum regionalen Wirtschaftsgeschehen liefert. Das Wirtschaftsportal Berlin stellt jedoch nicht nur ein Nachrichtenportal im klassischen Sinne dar, wo Neuigkeiten zur Wirtschaft abgerufen und Berichte zu einzelnen Unternehmen nachgelesen werden können, sondern bietet dem Nutzer auch noch viele weitere Vorteile wie z.B. Business Tipps, um sich in der Branche besser behaupten zu können oder steuerliche Begünstigungen bestmöglich nutzen zu können. Auch Tipps, um qualifiziertes Business Kontakte knüpfen zu können, werden hier aufgelistet.

Die Möglichkeiten, die ein regionales Wirtschaftsportal Berlin bietet, waren von vielen Wirtschaftstreibenden bereits lange herbeigesehnt. Das Wirtschaftsportal Berlin erleichtert es dem Unternehmer, einen guten Überblick über die wichtigsten, wirtschaftlichen Geschehnisse in der Region zu bekommen und erlaubt ihm, wertvolle Zeit auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren zu können, die nun bei der Informationsbeschaffung eingespart werden kann. Da das Hauptaugenmerk auf Informationen aus der Region Berlin gelegt werden, muss sich der Unternehmer nicht länger auf Informationen stützen, die landesweite oder internationale Themen betreffen, sondern erfährt genau, was im Umfeld seines Unternehmens geschieht.

 

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Betriebliche Altersvorsorge ist nur die Basis

Was einst als sicher galt und auch die Arbeitnehmer ruhig schlafen ließ, ist heute aus Sicht von Finanzprofis nur ein Teil, der dazu beitragen soll, dass das Alter nicht nur aus finanziellen Sorgen besteht. Dabei kann die Rente als betriebliche Altersvorsorge kann nur die Basis dessen sein, was später zumindest für ein finanziell sicheres Leben sorgt. 

Soziologen haben inzwischen in weitreichenden Studien feststellen können, dass die finanzielle Sicherheit und die Perspektiven für die Absicherung des Alters auch auf die Gesundheit von Arbeitnehmern einen großen Einfluss haben. Altersvorsorge ist somit als nicht nur Thema des Geldes. Gut abgesicherte Bürger, die private Altersvorsorge abgeschlossen haben, werden von einer Sorge existenzieller Natur weniger geplagt. Selbst wenn die Finanzfachleute behaupten, seit der Euroumstellung habe sich an den preisen und Lebenshaltungskosten nicht viel geändert, so wundert man sich doch, wenn die Rente der heutigen Ex-Berufstätigen an allen Ecken und Enden nicht mehr ausreicht und immer mehr Rentner und Rentnerinnen auch später noch gezwungen sind, sich etwas dazu zu verdienen. Dass eine selbstgesteuerte Altersvorsorge unabdingbar ist, wissen auch Auszubildende und Studenten, die in immer größeren Zahlen das Bausparen und die private Altersvorsorge als Ergänzung zur normalen Betriebrente als wichtig erachten und schon früh die Verträge abschließen. 

Wie in vielen anderen Bereichen spielt auch beim Antreffen der sinnvollsten Varianten für die private Rente das Internet das Zünglein an der Waage. Wie sonst sollten Vertragsinteressierte auch sonst den Weg durch das Dickicht der unzählbaren Menge der verschiedenen Produkte finden, ohne dabei in die Gefahr zu kommen, die Suche aufzugeben.

 

     

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Die Geschichte der Bayerische Versicherungskammer

Die Geschichte der Bayerische Versicherungskammer beginnt im Jahre 1875, als das Gesetz zur Errichtung der „königlichen Brandversicherungs-Kammer“ von Ludwig II von Bayern in Kraft trat.

Durch dieses Gesetz wurde die Landesbrandversicherungsanstalt, die seit 1811 tätig war, in die Verwaltung einer zentralen Staatsbehörde gegeben. Heute nennt sich die Bayerische Versicherungskammer, Versicherungskammer Bayern und dies ist nur eine der vielen Namensänderungen auf dem Weg zum heutigen Konzern. Ein besonders großer Strukturwandel vollzog sich in dieser Versicherung nach dem Zweiten Weltkrieg und nach der Währungsreform. Die Versicherung mauserte sich von einer Staatsbehörde in ein sehr modernes Wirtschaftsunternehmen, das sich dem Wettbewerb auf dem Versicherungsmarkt mit Erfolg stellt.

Durch das Gesetz zur Neuordnung der Rechtsverhältnisse der öffentlich-rechtlichen Versicherungsanstalten des Freistaates Bayern, den Verkauf der Versicherungsanstalten der Bayerischen Versicherungskammer durch Bayern an den Bayerischen Sparkassen- und Giroverband und den aus Rheinland-Pfalz, im Jahre 1994, gab es weitere einschneidende Veränderungen. 1995 wurden Betriebsfunktionen wie der Vertrieb, das Personal und die EDV unter der Holding Versicherungskammer Bayern gebündelt und hatte fortan eine Führung. 1997 nahm die Versicherungskammer Bayern Konzern-Rückversicherung AG ihre Tätigkeit auf, und durch die Umwandlung zu einer Aktiengesellschaft im Januar 1999 waren die Neugestaltung und der Strukturwandel vollendet.

Die Aufsichtsgremium der Bankenversicherer Bayerische Beamtenkrankenkasse AG und die Union Krankenversicherung AG aus Saarbrücken beschlossen 1999 beide Unternehmen in eine Holding einzubringen und sich zu einer gemeinsamem Versicherung im Bereich der Krankenversicherungen zu vereinen. Die Beteiligung der Versicherungskammer Bayern an der Saarland Versicherungen AG wurde im Jahre 2002 aufgestockt, sodass die Versicherungskammer Bayern nun der Mehrheitsaktionär ist.

 

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Zahnzusatzversicherung - eine sinnvolle Zusatzversicherung

Auf dem Versicherungsmarkt gibt es seit der letzten Gesundheitsreform viele Angebote im Bereich der Zahnersatzversicherungen. Aufgrund der ständig steigenden Eigenanteilskosten beim Zahnersatz ist eine Zahnzusatzversicherung auch ein recht sinnvoller Versicherungsschutz.

Jedoch sind Zahnersatzversicherungen nicht für jeden Verbraucher gleich sinnvoll, denn wenn ein Verbraucher über eine ausgezeichnete Zahngesundheit verfügt, ist dieser Versicherungsschutz nicht unbedingt erforderlich und rentiert sich dann auch nicht. Bei einem schlechten Zustand der Zähne allerdings, kann sich eine Zahnzusatzversicherung recht schnell rechen. Allerdings muss man dabei bedenken, dass eine Versicherungsgesellschaft das recht hat, einen Antragssteller abzulehnen, wenn die Zahngesundheit zu desolat ist. Des Weiteren kann es bei einer schlechten Mundflora vorkommen, dass die Beitrage zur Zahnzusatzversicherung sehr hoch sind. Empfehlenswert sind Zahnersatzversicherungen für Personen, bei denen Parodontose vorliegt oder auch bereits viele Zahnfüllungen vorgenommen wurden. Aufgrund dieser Behandlungen ist meist ein Zahnverlust und somit der Bedarf für einen Zahnersatz sehr wahrscheinlich.

Aufgrund des großen Konkurrenzkampfes auf dem Versicherungsmarkt sollte der Verbraucher die verschiedenen Angebote an Zahnersatzversicherungen sehr kritisch prüfen. Nicht selten sind die Angebote im Vergleich viel zu teuer oder sind nicht mehr zeitgemäß. Zudem gibt es Pauschalangebote, bei denen die Leistungen nicht einmal auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten abgestimmt sind. Vor dem Abschluss einer Zahnersatzversicherung gilt es in jedem Fall, Details wie Zahnersatz im Allgemeinen, Implantate, funktionsanalytische Maßnahmen, keramische Verblendungen bei Brücken und Kronen, Inlays sowie andere privaten Zahnbehandlungen wie beispielsweise eine professionelle Zahnreinigung, zu klären. Des Weiteren sollte man sich genau mit den Auszahlungskonditionen vertraut machen. Im Zweifelsfall kann man hierzu auch seinen Zahnarzt hinzuziehen.

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Informationen zur Altersvorsorge

Gerade in der heutigen Zeit wird man sehr häufig von seiner Bank oder anderen ähnlichen Institutionen zu einem Beratungsgespräch eingeladen. Natürlich wollen diese Institutionen einen als Kunden werben oder auch weiter hin behalten oder dem Kunden etwas Neues anbieten-zeigen oder auch mal etwas einfach nur aufschwatzen. Aber man sollte solche Angebote nicht immer schon vorab grundsätzlich ablehnen. 

Wenn man etwas Zeit übrig hat, kann man das Beratungsgespräch ruhig wahrnehmen, das kostet nämlich nichts und ob man sich hinterher auf das Angepriesene einlässt, kann man sich ja immer noch überlegen. Derzeit geht es vielen in dieser Beratungsgesprächen unter anderem häufig um die Altersvorsorge und deren finanzielle Planung. Weiß man das bereits vorher, sollte man sich im Voraus ein wenig informieren, was zum Beispiel ein Renteversicherung Lexikon oder ein Altersvorsorge Check im Internet realisieren kann. Je nachdem, wie gut das Renteversicherung Lexikon aufgebaut ist, ist es auch für Laien leicht zu verstehen und man hat dann bereits eine Grundlage, mit der das persönliche Beratungsgespräch einfacher wird. 

Damit wird es zwar nicht unbedingt einfacher für den Berater, wenn man unbequeme Fragen stellt, aber bei dem eigenen Altersvorsorge Check sollte einen das nicht kümmern. Denn ein derartiges Lexikon ist also besonders für Laien gut geeignet, aber auch derjenige, der schon etwas fachkundiger ist, kann dort schnell etwas nachschlagen. Gerade die vielen verwendeten Abkürzungen sorgen oft für Verwirrung, deren Bedeutungen können in einem Rentenversicherung Lexikon aber schnell gefunden werden, natürlich mit entsprechender Erläuterung.

Sich vorher einmal gut und genau zu informieren, schützt einen unter anderem auch davor, über den Tisch gezogen zu werden. In einer Bank passiert das natürlich nicht so häufig, doch eigentlich dürfte es dort gar nicht passieren. Vorsichtig sollte man immer vor Vertretern auf der Straße sein, oder vor der eigenen Haustür oder bei einem nicht bestellten Werbe Telefon Anruf, hier ist immer Vorsicht geboten.

 

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Rentenfonds, sinnvoll?

Spricht man über Rentenfonds, so meint man damit Fonds, die aber nichts mitder eigentlichen Rente, wie wir sie kennen, zu tun hat. Das Einzige, wasRenten mit Rentenfonds verbindet, ist die regelmäßige Zahlung, die auffranzösisch "Rente" heißt und regelmäßiges Einkommen beinhaltet.Was sind Rentenfonds denn aber dann, wenn keine Rente? Rentenfonds sindfestverzinsliche Wertpapiere, die man auch Anleihen oder Obligationen nenntund die wie ein Kredit funktionieren. Dieser Kredit wird vom Anlegerverliehen, der in einen Rentenfonds investiert. Der Rentenfonds ist einFonds, indem in mehrere Wertpapiere investiert wird, von mehreren Anlegern.Für diesen Kredit bekommt er eine Wertpapierurkunde ausgehändigt, in deralles genau festgehalten wird. Der geliehene Betrag des Investors, dasDatum, wann er seine Summe zu 100% wiederbekommt, sowie die Zinsen, die bisdahin angefallen sind, werden dort notiert. Das heißt konkret, der Investorhat beim Anlegen seines Fonds bereits sicher in der Hand, wieviel Rendite ererhalten wird!Das gilt natürlich nur, wenn er seine Rentenfonds so lange behält, wie aufder Wertpapierurkunde vereinbart wurde. Ansonsten läuft er Gefahr, beimVerkauf seiner Rentenfonds, aufgrund der Kursschwankungen, Verlusteeinzufahren. Wer seine Rentenfonds dennoch vorzeitig wieder abstoßen muss,der sollte den Kurs genau im Auge behalten, denn wenn der Zins gestiegenist, bekommt man weniger für seine Anleihe. Das ganze ist proportional dazuim umgekehrten Fall genau so, d.h. fällt der Zins am Markt, bekommt manwieder mehr für seine Obligation.Achtet man darauf, dass man seine Rentenfonds so lange behält, wievereinbart wurde, kann man durchaus mit einer Rendite von durchschnittlich7-10% rechnen, was sich aufgrund der Festverzinsung, gut einplanen lässt. Umauf Nummer sicher zu gehen empfiehlt es sich also für einen vorsichtigagierenden Anleger, eher eine kurze Laufzeit zu wählen, wie z.B. 5 Jahre. Imallgemeinen sind Rentenfonds die sichersten Fonds von allen.

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Versicherungsmakler bieten Beratung und Angebote

Wer Geld sparen will und deshalb an seinen Versicherungen spart ist oft schlecht beraten, denn im Schadensfall kostet ihn das meistens deutlich mehr als die Versicherungsprämien. Auch kleine Schäden können eine Lawine an notwendigen Zahlungen nach sich ziehen.

Für den Privatmann sind wohl die folgenden Versicherungen unabdingbar: Privathaftpflichtversicherung, Kraftfahrzeugversicherung, Lebensversicherung, Krankenversicherung, Rechtsschutzversicherung; für Eigenheimbesitzer außerdem eine Versicherung für Haus und Grundstück. Um sich genauestens zu den einzelnen Versicherungsarten beraten zu lassen, sollte man sich mit einem Versicherungsmakler in Verbindung setzen. Einer dieser Versicherungsmakler ist das Unternehmen Langkau, das neben der Beratung auch einen Vergleich zwischen den Angeboten der einzelnen Versicherer anbietet. Diese Angebote der einzelnen Versicherer sind nämlich sehr unterschiedlich. Nicht nur die Höhe der Prämien unterscheidet sich deutlich, auch die Leistungen der Versicherer sind recht verschieden. Daher sind in allen Fällen eine ausführliche Beratung zum Beispiel durch den Versicherungsmakler Langkau und ein Vergleich von kompetenter Seite auf jeden Fall von Vorteil.

Das Unternehmen Langkau bietet kompetente Hilfe für genau diese Fälle. Sie überprüft genauestens die bestehenden Versicherungen und ermittelt den vorhandenen Versicherungsschutz. Außerdem wird der notwendige Versicherungsschutz ermittelt und es werden, im Falle von fehlenden Versicherungen oder im Falle einer Unterversicherung neue Angebote erstellt. Aber nicht nur bei einem kompletten Versicherungscheck hilft der Versicherungsmakler Langkau weiter. Auch wer sich beispielsweise ein neues Auto kauft oder einen Haushalt gründet bekommt wertvolle Hilfe, denn auch bei einzelnen Versicherungen ist sowohl eine Beratung als auch ein Vergleich der diversen Angebote sehr von Vorteil, damit man nicht Gefahr läuft, sich über- oder unter zu versichern oder womöglich zu viel Prämien zu zahlen.

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Ist eine Britische Police eine Anlage für die Rente?

 

Eines vorweg: eine Britische Police findet offensichtlich nahezu täglich neue Interessenten - die können sich übrigens auch noch langfristig für die gewählten englischen Versicherungsprodukte begeistern. Denn es scheint diesbezüglich einfach alles zu stimmen: durchdachte Leistungen, ein sehr guter Service seitens der englischen Versicherungsanbieter und eine jahrelange Erfahrung.

Dass trotz allem recht moderate Beiträge für die Versicherungsnehmer anfallen, macht das Ganze speziell auch für deutsche Interessenten besonders attraktiv. Nicht jedes deutsche Versicherungsunternehmen beispielsweise kann über eine derartig lange und gleichzeitig steile Bilanz verweisen…. Zum Teil lassen sich bei einer  Britische Police gar mehr als hundertjährige Erfahrungen aus dem Versicherungsbereich nachweisen - und noch immer steigt die „Kurve des Erfolges“ stetig weiter an. Eines werden die englischen Versicherer definitiv bereits herausgefunden haben: nämlich dass für uns Deutsche das Thema „Sicherheit“ und „Transparenz“ in Kombination mit „vernünftigen Preisen“ ausgesprochen wichtig ist - verständlich. Und genau diese Bedürfnisse der Versicherungsnehmer hierzulande werden auf den Punkt genau befriedigt, denn dank geschickter Anlagestrategien und mit Hilfe einer weit blickenden Taktik können britische Police auf eine positive Erfolgsstrategie zurückblicken. „Royal London“, „Standard Life“ und andere setzen vielmehr auf die Investition von Garantiewerte, als auf die hierzulande so geschätzten fondsgebundenen Wertpapiere.

Verläuft am Aktienmarkt jedoch dennoch einmal nicht alles so, wie es sein sollte, so greift die so genannte „Smoothing-Methode“, wodurch gewisse „Durststrecken“ mit den bislang gebildeten Rücklagen ohne weiteres wieder ausgeglichen werden. Auf diese Weise wird das Risiko für die Anleger auf ein Minimum reduziert. Der Erfolg gibt den englischen Experten Recht: einige deutsche Versicherungsunternehmen bemühen sich nun mit einer ähnlichen Vorgehensweise, Interessenten wieder vermehrt für sich zu gewinnen….

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Möglichkeiten für einen Versicherungsvergleich

Neben sehr vielen unterschiedlichen Risiken, die man durch eine entsprechende Versicherung absichern kann, gibt es ebenso viele Versicherungsgesellschaften, die ihre Dienste auf dem deutschen Versicherungsmarkt anbieten. In Erscheinung treten all diese großen und kleinen Versicherungsgesellschaften eigentlich immer nur dann, wenn man einen Versicherungsvergleich anstrengt.

Hierbei werden zu einem bestimmten Versicherungsbereich, wie beispielsweise der Hausratversicherung oder einer der vielen Haftpflichtversicherungen, sämtliche Versicherungsgesellschaften wie die HDI-Versicherung um die Abgabe eines Angebotes gebeten. Je mehr Versicherer man bei einem solchen Versicherungsvergleich berücksichtigt, desto detaillierter wird der Versicherungsvergleich und die Chancen stehen höher, den für sich günstigsten und umfangreichsten Versicherungsschutz zu bekommen. Neben der direkten Ansprache der einzelnen Versicherungsgesellschaften kann man einen solchen Versicherungsvergleich auch hervorragend im Internet durchführen. Hier gibt es unzählige Seiten, auf denen man nur die Daten der jeweiligen Versicherung und den Versicherungsumfang definieren muss und schon wird einem eine Liste mit allen möglichen Versicherungen ausgeworfen.

In der Regel ist diese Liste nach dem Preis der Versicherung sortiert, sodass zuerst die günstigste Versicherung auftaucht. Allerdings werden hierbei alle möglichen Versicherungen, also nicht nur namhafte wie die HDI-Versicherung aufgeführt, sondern auch viele Direktversicherer und kleinere Versicherungsunternehmen, die man vielleicht noch nicht kennt. Wer da auf Nummer sicher gehen möchte, der kann sich durch ein Versicherungsvergleich Magazin eingehend informieren. Die Stiftung Warenteste bietet ein solches Versicherungsvergleich Magazin an und auch im Fernsehen gibt es viele einschlägige Sendungen, die sich mit diesem Thema befassen. So ist in jedem Fall gewährleistet, dass man eine Versicherung findet, die günstig ist und trotzdem den geforderten Versicherungsschutz bietet.

 

 

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Kredite im Internet

In Deutschland greifen viele Menschen zum Kredit. Dadurch, dass Benzinpreise, Essen, etc. teurer werden, kann man sich immer weniger leisten, so dass man oft für Luxusartikel Kredite aufnehmen muss. Kredite werden für neue Möbel, Urlaubsreisen, Baufinanzierungen, Autos und Häuser aufgenommen. Doch viele Menschen wissen nicht, dass auch ein Kredit eine böse Geldfalle sein kann. Mit einem Kredit bekommt man eine große Summe an Geld ausgeliehen, welche man meist mit hohen Zinsen zurückzahlen muss. Die Zinsen eines Kredits richten sich nach dem Nettoeinkommen des Antragstellers, der Dauer und der Höhe. Die meisten Kredite werden jedoch über mehrere Jahre aufgenommen, so dass man monatlich an Kosten gebunden ist. Kann ein Kredit mal nicht beglichen werden, so muss man mit einer Schufaeintragung rechnen. Ist dieser getätigt, kann man beispielsweise Möbel nicht mehr auf Raten kaufen oder es wird schwer einen Mobilfunkvertrag abzuschließen. Wenn man es jedoch richtig anstellt, kann ein solcher Kredit sehr hilfreich sein. Es gibt verschiedene Typen von Krediten, wie beispielsweise den Sofortkredit. Diese Kreditform bekommt man meist schneller als den üblichen „normalen“ Kredit. Die Bearbeitungszeit ist besonders schnell und unkomplizierter. Wer sich für einen Kredit entschieden hat, sollte gut überlegen, ob die monatlichen Kosten auch beglichen werden können. Wenn man sich für einen Kredit entschieden hat, kann man sich diesen entweder von der Hausbank holen, oder sich im Internet erkundigen. Im World Wide Web gibt es viele günstige Angebote, die vor allem dadurch glänzen, dass die Zinsbeiträge geringer sind. Doch auch hier muss man gut vergleichen und ausselektieren.

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Kostenloses und Co. Aus dem Internet

Wenn man nicht will, muss man nicht für alles bezahlen, ein Grundsatz, der einleuchtet, aber auf verschiedene Arten realisiert werden kann: zum einen durch den kompletten Verzicht auf diverse Extras, zum anderen aber durch schlaue Nutzung von kostenlosen Angeboten. Letztere Möglichkeit wird bei immer mehr Menschen beliebter, denn nichts ist schöner, als etwas zu nutzen, für das man kein Geld ausgegeben hat. In der Regel handelt es sich um kostenlose Produkte meist um Werbegeschenke oder Warenproben, welche an die Verbraucher verteilt werden, um Neukunden zu gewinnen und ein positives Image der jeweiligen Firma aufbauen zu können. Derartige Proben muss man nicht direkt über den Hersteller beziehen, mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Seiten, welche sich darauf spezialisiert haben, viele Proben unterschiedlicher Firmen anzubieten und dem User auf Wunsch zu zusenden.

Allerdings hat sich der Kontext der gratis Angebote in den letzten Jahren zusätzlich erweitert. Er betrifft nun nicht mehr nur noch reine Warenproben, sondern auch Dienstleistungen, freie Software, kostenloses Telefonieren oder Elektronikartikel, welche es so gut wie kostenlos gibt. Denn natürlich fällt nichts einfach so vom Himmel, und auch der Betreiber einer entsprechenden Seite möchte Geld verdienen. Gerade größere, besonders beliebte Produkte dienen hierbei als Anreiz. Wenn man also einen kostenlosen Fernseher, oder eine kostenlose Videostation bekommen möchte, kann man sich diese „verdienen“, indem man zunächst für einen geringen Betrag etwas kauft und anschließend beispielsweise über Forensignaturen, für die entsprechende Seite genügend neue Mitglieder wirbt. Gerade bei Angeboten, bei welchen man zuerst etwas bezahlen muss, ehe man angeblich kostenloses bekommt, sollte man Vorsicht walten lassen. An dieser stelle soll nicht jedem Anbieter eine böse Absicht unterstellt werden, doch es muss betont werden, dass es viele schwarze Schafe gibt. Natürlich kann das Nutzen von Gratisproben sinnvoll sein, da man Geld sparen und neue Produkte ausprobieren kann, aber gerade bei größeren Anschaffungen sollte man darüber nachdenken, ob es nicht ratsamer ist, ein wenig zu sparen anstatt unnötige Risiken einzugehen.

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Dein eigenes Haus - Finanziert durch Kredite

Das eigene Haus ist der Wunsch von vielen deutschen Familien. Doch realisieren lässt er sich nur mit einer sehr guten Planung und dem nötigen Eigenkapital. Etwas Eigenkapital sollte schon gegeben sein, um einen Bausparvertrag abzuschließen und bei Problemen etwas Luft zu haben. Dabei ist besonders wichtig, dass man sich einen Plan anfertigt und gegebenenfalls einen Berater besorgt, der einen zur Seite steht. Der Hausbau ist eine große Investition, die das ganze Leben einer Familie bestimmt. Ist nur wenig Eigenkapital vorhanden, muss man besonders gut handeln und für die Baufinanzierung ein Kredit einleiten (durch Kreditanträge). Für einen solchen Kredit müssen alle gewünschten Unterlagen vorgelegt werden, um zu versichern, dass der Kreditnehmer die Beiträge auch die nächsten Jahre pünktlich begleichen kann. Es wird meist zusätzlich eine Grundschuld auf das Grundstück durch die Bank ausgesprochen, so dass bei einer nicht einhaltenden Zahlung das Haus versteigert werden kann. So hat die Bank eine kleine Absicherung und geht im Notfall nicht leer aus. Ebenfalls empfehlenswert ist ein Bausparvertrag, der sich vor allem bei größeren Summen bezahlbar macht. Wer sich für eine Baufinanzierung durch einen Kredit und Bausparvertrag interessiert, kann sich bei diversen Kreditgebern über aktuelle Zinsen erkundigen. Vor einem Abschluss muss unbedingt ein Vergleich erfolgen, so dass man alle Kreditanbieter im Überblick hat und weiß, welcher Anbieter der Richtige ist. Wer sich überhaupt nicht sicher ist, kann jeder Zeit einen Berater anfordern, der zwar Gebühren kostet, jedoch bei vielen Fragen und Problemen dem Bauherrn zur Seite steht. Je nach Leistung und Dauer, sind auch hier die Preise unterschiedlich.

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Die Zahnzusatzversicherung besser bei ARAG Z100 abschliessen

Auch das Versandhaus Neckermann ist im Bereich der Versicherungsvermittlung tätig und somit kann man eine Zahnzusatzversicherung über diesen Anbieter bekommen.

 

Stellt sich nun nur die Frage, wie leistungsstark die Zahnzusatzversicherung des Versandriesen ist und ob sich ein solcher Abschluss wirklich lohnen kann.

Bei Neckermann – Versicherungen kann man zwischen zwei verschiedenen Tarifen der Zahnzusatzversicherung selbstverständlich auch bei der bekannten ARAG Z100

Versicherung wählen, die im Leistungsumfang aufeinander aufbauen und im Monatsbeitrag variieren. Möglich ist eine Zahnzusatzversicherung mit dem Namen ZEG, oder aber der Tarif ZEE. Bei ZEG werden 35 % der erstattungsfähigen Kosten für Zahnersatz, damit verbundenen Untersuchungen und Behandlungen, wie auch Laborarbeiten übernommen. Hinzu kommen 65 % Kostenübernahme für Implantate, insofern ärztlich attestiert wurde, dass keine andere, günstigere Behandlungsalternative in Frage kommt. Die erstattungsfähigen Aufwendungen sind für die ersten drei Jahre mit einem gestaffelten Höchstbetrag belegt. Bei dem Tarif ZEE handelt es sich um eine Erweiterung der Standard Zahnzusatzversicherung von Neckermann- Versicherungen. Diese übernimmt nun auch 50 % der Kosten für Inlays und Individualprophylaxe. Auch diese Erweiterung der Zahnzusatzversicherung ist nur mit gestaffelten Höchstbeträgen für die ersten drei Versicherungsjahre erhältlich. Kieferorthopädische Behandlungen und hochwertige Materialien wie Kunststofffüllungen sind gänzlich von der Leistung ausgeschlossen.

 

Die Kosten für die Basis Zahnzusatzversicherung im Tarif ZEG belaufen sich für eine 30 jährige Person auf etwa 10 Euro. Für die Erweiterung der Zahnzusatzversicherung im Tarif ZEE müssen monatlich 20 Euro gezahlt werden. Im Vergleich zu anderen Versicherungsanbietern auf dem Gebiet der Zahnzusatzversicherung liegt Neckermann- Versicherungen nicht sonderlich weit vorn und zwar weder im Preis noch in den Leistungsbestandteilen, deshalb sollte man auch unter anderem die ARAG Z100 mit ihren Leistungen vor Abschluss prüfen

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Pflegeversicherung bei privater Krankenversicherung

Im Jahre 1995 wurde die Pflegepflichtversicherung als fünfte Säule der Sozialversicherung geschaffen, neben der gesetzlichen Rentenversicherung, der Arbeitslosenversicherung, der gesetzlichen Unfallversicherung und der gesetzlichen Krankenversicherung mit dem Ziel, möglichst die gesamte Bevölkerung gegen finanzielle Folgen einer Pflegebedürftigkeit abzusichern. In der Pflegeversicherung wurde, entsprechend den Versicherungsprinzipien, der  Krankenversicherungssysteme, eine Aufteilung in eine umlagefinanzierte gesetzliche und nach dem Kapitaldeckungsprinzip finanzierte private Pflegeversicherung (PPV) vorgenommen. Als Grundlage für die Leistungspflicht bei der gesetzlichen Pflegeversicherung dient ein Gutachten des medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK), der über die Art, wie ein Gutachten erstellt wird, frei entscheiden kann. Das Begutachtungsverfahren durch den MDK wird durch die "Richtlinien der Spitzenverbände der Pflegekassen zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit nach dem XI. Buch des Sozialgesetzbuches" (SGB XI) begründet. Dabei werden unter Paragraph 15 die Pflegestufen eingeführt, das heißt, von Pflegebedürftigkeit wird nur gesprochen, wenn die pflegebedürftige Person in eine der drei Pflegestufen eingestuft werden kann. Die Erkrankungen bzw. Behinderungen werden an dieser Stelle im SGB XI noch weiter aufgeschlüsselt, die möglichen Hilfeleistungen - Geld oder Sachleistungen - sind dabei in die vier Bereiche aufgeteilt; der Körperpflege, der Nahrungsaufnahme, der Mobilität und der hauswirtschaftliche Versorgung. Die Pflegebedürftigkeit bei der privaten Pflegepflichtversicherung wird, statt über das SGB XI, in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die private Pflegepflichtversicherung (MB/ PPV 1996) definiert. Diese Regelungen der MB/ PPV 1996 sind denen im SGB XI allerdings sehr ähnlich. Träger der privaten Pflegepflichtversicherung sind die Unternehmen der privaten Krankenversicherung (PKV). Die private Pflegepflichtversicherung ist in der Regel eine Tarifkomponente der PKV, die beim gleichen Unternehmen vereinbart wird. In der privaten Pflegepflichtversicherung sind Kinder übrigens beitragsfrei mitversichert.

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Zertifizierungsvoraussetzungen für Riesterrenten

Die unter dem damaligen Arbeits- und Sozialminister Walter Riester eingeführte Riesterrente ist eine Ergänzung zur gesetzlichen Altersvorsorge auf freiwilliger Basis. Sie wird staatlich über eine Altersvorsorgezulage nach Abschnitt XI. EstG oder über einen Sonderausgabenabzug gemäß § 10aVorlage:§/Wartung/juris EstG gefördert. Die Zulagen gibt es allerdings nur für Beiträge zu Altersvorsorgeverträgen, die von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zertifiziert sind. Damit eine Anlage eine solche Zertifizierung erhält, muss sie folgende Voraussetzungen erfüllen: Zu Beginn der Auszahlungsphase muss als Minimum die Summe der eingezahlten Beiträge, das sind die Eigenleistung plus die staatliche Zulage, garantiert werden. Weiterhin dürfen die Leistungen frühestens ab dem 60. Lebensjahr abgerufen werden. Eine Ausnahme stellen diejenigen Berufsgruppen dar, bei denen die gesetzliche Rentenversicherung aus bestimmten Gründen einen früheren Rentenbeginn vorsieht. Zu diesen gehören beispielsweise Piloten und Bergarbeiter. Die Leistung muss als lebenslange Rentenzahlung erfolgen, wie etwa als Leibrente (als Alters-, Invaliden- oder Hinterbliebenenrente) oder in Form eines Auszahlungsplanes, der dann mit einer Leibrente ab dem 85. Lebensjahr verbunden ist. Die Abschluss- und Vertriebskosten der „Riester-fähigen Rente“ müssen auf mindestens fünf Jahre verteilt sein. Außerdem muss eine vierteljährliche Kündigungs- oder Ruhestellungsmöglichkeit gewährleistet werden. Die Beitragszahlung muss laufend erfolgen. Zusätzlich wurden den Anbietern vom Gesetzgeber umfangreiche Informationspflichten auferlegt. Zu diesen gehören unter anderem Informationen über Abschluss, Verwaltungs- und Vertriebskosten, Stand des Altersvorsorgevermögens und der diversen Aspekte der Kapitalanlage. Der Versicherte selbst muss, um eine Riesterrente beantragen zu können, der unbeschränkten Steuerpflicht unterliegen. Fällt diese Steuerpflicht dauerhaft weg, müssen alle Zulagen bzw. die gesamte steuerliche Förderung zurückgezahlt werden. Nur bei einem vorübergehenden Wegfall der Steuerpflicht, wie z. B. bei einem temporären Umzug ins Ausland, kann eine Stundung der Rückzahlung gewährt werden. Kehrt der Versicherte dann noch vor dem Renteneintritt wieder nach Deutschland zurück, so kann er die staatliche Förderung behalten.

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Rechtsschutzversicherung schützt vor finanziellen Risiken in einem Rechtsstreit

Eine Rechtsschutzversicherung sorgt für die Wahrnehmung und rechtlichen Interessen eines Versicherungsnehmers in einem Rechtsschutzfall. Wer im Besitz einer Rechtsschutzversicherung ist und éin Komplettpaket abgeschlossen hat, das heißt Privat,-Verkehr,- Beruf und den Miet und Eigentümerrechtsschutz ist vor finanziellen Risiken in einem Rechtsstreit geschützt. Denn eine Rechtsschutzversicherung sollte nicht nur günstig sein, sie sollte auch mit einer starken Leistung hinter einem stehen. Man sollte aber immer vergleichen, nicht nur den Preis sondern auch die Leistung. Die Inhalte der Tarife und die Leistungen unterschiedlicher Versicherer sind sehr verschieden. So bietet die Arag zum Beispiel die Jurateil Rechtsberatung an, das ist ein direkter Draht zum Anwalt, z.B. bei einem Verkehrsunfall können Sie sofort einen Anwalt anrufen und sich an Ort und Stelle helfen und Beraten lassen. Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist das Versicherungsvertragsrecht, Sie kennen das ja schon, Streitigkeiten mit Versicherungen, die Versicherung will mal wieder nicht so recht alles, oder aber überhaupt Zahlen. Ein Anwalt und eine Rechtsschutzversicherung kann Ihnen helfen Ihre Rechte und Ansprüche notfalls gerichtlich geltend zu machen. Sie sollten auch schauen ob der Anbieter Rechtsschutz gegen Untenhalt und Ehestreitigkeiten anbietet, nur sollten beide Partner das nicht falsch verstehen, denn niemand kann in die Zukunft sehen und eine Scheidung kann sehr teuer werden. Versichert in solch einem Fall sind dann immer beide Versicherungsnehmer. Auch kann man unberechtigte Unterhaltsforderungen abwehren oder aber auch einklagen. Im Firmenbereich sollten Sie darauf achten das ein Forderungsmanagement darin enthalten ist. Sie sind Selbstständig und haben offene Zahlungsforderungen? Trotz mehrmaliger Schreiben und Aufforderungen zahlt Ihr Schuldner nicht? Jetzt brauchen Sie rechtliche Unterstützung. Mit dem Forderungsmanagement sparen Sie viel Zeit und viel Geld. Im Rahmen Ihres Rechtsschutzes für Selbstständige und Unternehmer können Sie jederzeit den Versicherer mit der außergerichtlichen Durchsetzung Ihrer Ansprüche beauftragen. Meist sind das bei den Versicherern Partneranwaltskanzleien die das schnellsten für Sie Regeln. Jetzt könnte ich noch stunden lang von einer Rechtsschutzversicherung Schreiben, jeder kann sich unverbindlich Beraten lassen und dann selber entscheiden ob oder welcher Tarif für ihn in Frage kommt.

 

 

 

 

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Ein Recht auf private Versicherung

Wer sich dafür entscheidet, einer selbständigen Tätigkeit nachgehen zu wollen, wird viele Optionen finden, das eigene Leben zu verändern. Dies erstreckt sich nicht nur auf den Tagesablauf, der einerseits durch eine freiere zeitliche Gestaltung der Arbeitsstunden, aber gleichzeitig auch an einer ausgedehnten Arbeitszeit bestimmt sein wird, sondern auch in der Option Versicherungen wechseln zu können. So sehen viele Jungunternehmer in den Angeboten der privaten Krankenversicherung im Vergleich zur gesetzlichen Krankenkasse die günstigere Versicherungsvariante. Generell kann der Selbstständige frei wählen, ob er gesetzlich oder privat versichert sein möchte. Bisher war die Aufnahme in die PKV von gesundheitlichen Gründen und der Bonität abhängig. Künftig darf die PKV diese Personen nicht mehr ablehnen, sonder muss auch denen Menschen Versicherungsschutz anbieten, die unter normalen Bedingungen nicht aufgenommen werden konnten. Durch die Einführung der Allgemeinen Versicherungspflicht muss die Private Krankenversicherung ab dem 01. Januar 2009 einen Basistarif einführen, der den gleichen Leistungen entspricht, wie ihn die Gesetzlichen Krankenkassen haben. Der Versicherungsschutz entspricht darin weitgehend den Angeboten der gesetzlichen Versicherungsträger. Somit ist der Eintritt oder der Wiedereintritt in die PKV erleichtert. Der Versicherungsbeitrag für diesen Schutz kann bis zum Höchstbetrag der GKV gehen. Allerdings wird momentan vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe geklärt, ob dieser Basistarif nicht eine besondere Benachteiligung für die private Krankenversicherung darstellt. Auch scheint dieser Tarif im Vergleich zu den individueller gestaltbaren sonstigen Tarifen der PKV nicht unbedingt ein attraktives Angebot der privaten Krankenversicherung zu sein, da der Basistarif sich allzu sehr an den Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse orientiert. Grundsätzlich kann aber somit jeder Selbstständige in der PKV versichert sein.

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Flexible Zahnzusatzversicherung mit der CSS

Der jetzt verstärkt auf den deutschen Markt drängende Schweizer Versicherer CSS bietet mit seinen CSS flexi Tarifen sehr leistungsstarke Konditionen im Bereich ergänzende Zusatzversicherungen für Kassenpatienten an.

Der Tarif CSS flexi ZB + ZE top ist überhaupt einer der leistungsstärksten Zahnzusatzversicherungstarif auf dem deutschen Markt und hat deshalb auch bei Finanztest 12/2008 mit Bestnote abgeschnitten. Er übernimmt bis zu 90% der tatsächlich anfallenden  Kosten bei Zahnersatz und übernimmt 100% der Kosten bei Zahnbehandlung und Zahnprofylaxe. Damit grenzt er sich deutlich ab von der Barmenia ZG, die beispielsweise keine Kosten für Zahnreinigung übernimmt.

Die Wartezeiten bei Zahnersatz und Kieferorthopädie betragen 8 Monat, Leistungen für Zahnbehandlung und Zahnprofylaxe werden sofort übernommen. 

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Zum Service und Umgang mit Kfz-Versicherungen im Schadensfall

Ein Fahrzeughalter haftet unter bestimmten Voraussetzungen für den Ersatz eines Schadens schon deshalb, weil er allein durch den Betrieb seines Kraftfahrzeugs eine Gefährdung bzw. eine Gefahrenquelle geschaffen hat. Dieser Umstand wird auch Gefährdungshaftung genannt. Das heißt, um schadensersatzpflichtig zu sein, wird im Bereich der Gefährdungshaftung ein Verschulden nicht vorausgesetzt. Darüber hinaus können aber auch Schadensersatzansprüche gegen den Halter und/oder Fahrer eines Kraftfahrzeugs wegen schuldhaften Handelns geltend gemacht werden. Wegen diesem ganz erheblichen Haftungsrisiko muss jeder Halter eines Kraftfahrzeugs eine Kfz Haftpflichtversicherung abzuschließen. Ist ein Schadensfall eingetreten gilt es bestimmte Regeln zu beachten. So muss nach einem Verkehrsunfall nicht nur die eigene Versicherung, sondern immer auch die des Unfallgegners von dem Schadensfall in Kenntnis gesetzt werden. Der Schadensersatzberechtigte hat dabei grundsätzlich Anspruch darauf, für die Geltendmachung der Schadensersatzansprüche einen Rechtsanwalt zu beauftragen. Die hierdurch entstehenden Kosten können dann als Teil des Gesamtschadens bei der gegnerischen Versicherung geltend gemacht werden. Unter bestimmten Voraussetzungen kann es nun zu einer teilweisen Leistungsfreiheit der Versicherung kommen. In dem Fall muss dann der Versicherungsnehmer den Schaden ganz oder teilweise selbst bezahlen. In der Praxis bedeutet dass, dass die Versicherung zunächst den Schaden übernimmt, dann aber Erstattungsansprüche gegen den Versicherungsnehmer geltend macht. Viele Versicherungen haben für Geschädigte besondere Service-Angebote eingerichtet, wie beispielsweise eine Telefon-Hotline. Dadurch sollen Unfallschäden zügig abgewickelt werden. Durch diese Maßnahmen wird aber leider auch versucht, den Geschädigten möglichst schnell in unmittelbaren Kontakt mit der Versicherung als Schadensregulierer zu bringen, um zu vermeiden, dass er zur Schadensregulierung noch einen Rechtsanwalt einschaltet. Da möglichst Geld sparen, eine Maxime vieler Versicherungen ist, sind manche Versicherungsnehmer nach einer Schadensfallregulierung mit ihrer Versicherung nicht mehr zufrieden. In dem Fall haben sie ein außerordentliches Kündigungsrecht. Doch vor der Kündigung sollte man sich gut informieren, welche Versicherung eine günstige Kfz Versicherung aber doch zufriedenstellende sein könnte. Im Internet ist es einfach, einen ersten Versicherungsvergleich durchzuführen.

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